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Die 17. Museumsnacht im Rückspiegel

Am 21. Mai war es wieder so weit. Chemnitzer Museen und viele weitere Kultureinrichtungen erwarteten das geneigte Publikum zur besucherreichsten Nacht des Jahres. Unser Fazit fällt positiv aus. Nach etwas schleppendem Beginn – bei völlig untypischem Sommerwetter – füllten sich bald die Räumlichkeiten. Der Besucherstrom ließ erst um Mitternacht nach. Viele Gäste bestaunten Startprozedur und Klang der Klassiker (Framo Stromer, Wanderer 4,5 PS, Wanderer 2,5 PS, Jawa 350, MZ 125/3), die stündlich vorgeführt wurden.

Da in letzter Zeit einige neue Buchtitel erschienen, an denen unsere Vereinsmitglieder beteiligt sind und die Buchvorstellungen stets gut besucht waren, starteten wir den Versuch einer kleinen Fachbuchmesse. Die Besucher konnten so ins Gespräch kommen mit Herrn und Frau Eichler vom Mironde -Verlag, Herrn und Frau Böttger von Bildverlag Böttger, den Autorinnen & Autoren Ina Reichel, Frank Rönicke & Jörg Buschmann. Auch Frieder Bach stellte nochmals Auszüge aus seinen „Fahrzeugspuren“ vor.

Fotografie: pandiculor – Paik Jahnscheck

 

Danke an Roland Reichel, Oldtimerfreund, Bastler und laut eigenem Bekunden „Behelfsmusiker“, der seeehr kurzfristig einsprang, als plötzlich ein Ersatz für die musikalische Untermalung gefunden werden mußte. Wenn er gewußt hätte, dass er uns auch noch seine Verstärkerbox für den Vortrag leihen muß, als unsere alte „Regent“ abrauchte…

Vielen Dank an alle Helfer, die Organisatoren im Kulturbüro, das Route 66 für die Verpflegung, den Chemnitzer Oldtimerdienst und natürlich den Gästen. Wir sehen uns spätestens zur Museumsnacht 2017.

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