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Die Vorbereitungen zur Museumsnacht laufen…

Am Samstag, den 9. Mai ist es wieder soweit, dann starten wir in die besucherreichste Nacht des Jahres. 20 ist die Zahl die sowohl bei einem kleinen Rückblick auf die ersten zwanzig Museumsjahre als auch bei Musik und Vorführungen von Fahrzeugen aus den „Goldenen Zwanzigern“ eine Rolle spielen wird. Da gibt es im Vorfeld einiges zu tun. Schon vor dem offiziellen Start um 18 Uhr werden einige Oldies am Museum eintreffen.

4Klassiker

Diese vier Klassiker repräsentieren gut die PKW-Formensprache der 1920’er.

Außerdem hätten wir gern den „Motorrad-Simulator“ einsatzbereit. Dieser offenbar für Trockenübungen angehender GST-Zweiradpiloten gebaute Fahrtrainer steht seit einigen Monaten in der Ausstellung, konnte aber wegen kleiner Wehwehchen noch nicht in Funktion gezeigt werden. Zwar möchte der Strom immer noch nicht ganz dahin wohin er soll, aber das kriegen wir schon hin. Wenn bloß der letzte Bastler nicht ausschließlich blaue Kabel für alle Anschlüsse verwendet hätte…

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Auf der Suche nach dem Kupferwurm…

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Wer hat nur diesen recht professionellen Umbau vorgenommen? Wer weiß Näheres?

Die immer gut angenommenen Fachvorträge wollen auch noch überarbeitet sein. 19:30 Uhr startet Frieder Bach den Rundflug durch die Museumsgeschichte und 21:30 Uhr ist Dirk Schmerschneider mit der F9-Geschichte passend zur Sonderausstellung dran.

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Dann gilt es noch die Schellackplatten auf dem Grammophon zum Klingen zubringen und die Exponate zum Strahlen.

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Solche Motorfahrräder machten die Massen mobil. Jetzt bewegen sich die Massen um die Kleinkrafträder.

Dieser Link führt zur Veranstaltungsvorschau.

Das Team vom Fahrzeugmuseum Chemnitz freut sich auf entspannte Museumsnachtgäste.

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