Entstanden ist die Idee zu dieser Ausstellung bei der Recherche zu Fahrzeugbaufirmen, in deren Produktpalette auch immer wieder Bootsmotoren oder Zubehör auftauchten. So stellten bekannte Marken wie DKW oder Zündapp Außen- und Seitenbordmotoren her, nicht wenige Motorenhersteller (in Sachsen z.B. Bark und Steudel), oder Fahrzeugzulieferer hatten entsprechende Varianten im Programm. Dazu kommen unzählige PKW-Triebwerke, die ab Werk oder von Spezialfirmen für den Einsatz als Boots-Einbaumotor angepasst, sprich marinisiert wurden.
Nicht zuletzt der Reiz, mal ein etwas „abseitiges“ Thema zu bearbeiten und mit den Wassersportfreunden neue Besuchergruppen zu erschließen gaben den Ausschlag zum Ausstellungsprojekt. Dabei mussten wir uns aus Kapazitätsgründen haptsächlich auf den DDR-Wassersport beschränken.
