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Cover des Buches "Der letzte Kompressor-Zweitakter mit DKW-Genen"

Der letzte Kompressor-Zweitakter mit DKW-Genen

Anlass für die Entstehung dieses Buches war die Anfrage des ehemaligen Opel-Ingenieurs Heiner Jakob aus Rüsselsheim. Er erkundigte sich bei Frieder Bach nach dem Motorrad KS 1, das auf den ersten Blick wie ein DKW-Modell aussieht. Nur der Motor ist ungewöhnlich, denn es handelt sich um einen Zweitakt-Gegenkolbenmotor, der nie in eine DKW-Rennmaschine eingebaut wurde. Frieder Bach und Heiner Jakob begaben sich anschließend gemeinsam auf die Suche nach den Legenden hinter diesem Motorrad.

In dieser Geschichte steckt alles, was Technikhistoriker herausfordert: Ein hochkomplexer und außergewöhnlicher Antrieb – entstanden im Geheimen und in schwierigen Zeiten, berühmte Rennprofis, wenige Akten, einige Beschreibungen und viele Gerüchte.
Schließlich entstand das Buch „Der letzte Kompressor-Zweitakter mit DKW-Genen“. Die Zusammenlegung der Quellen fördert viele bisher unbekannte Dokumente hervor, darunter auch Nachlässe der Konstrukteure Kurt Bang, Herbert Friedrich und August Prüßing.

Frieder Bach/Heiner Jakob: “Der letzte Kompressor-Zweitakter mit DKW-Genen. Glanzstück sächsischer Ingenieure”, 23,0 × 23,0 cm, Brosch., 112 Seiten, 125 z.T. farbige Abbildungen und Fotos
VP 14,50 Euro

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Vom Arschwärmer zur Rennpappe – Sächsische Fahrzeuggeschichte(n) für Kinder
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